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Fachwissen

Einleitung Fachwissen

In diesem Bereich haben wir kompaktes Fachwissen zum Thema Haut, Hautindikationen und Wirkstoffen für Sie zusammengestellt. So können Sie jederzeit selbstständig Ihr Experten-Wissen und Ihre Beratungs-Kompetenz ausbauen.

 
Im Wirkstoff-Lexikon haben wir übersichtlich die wichtigsten Wirkstoffe unserer La Roche-Posay Produkte zusammen gestellt.  Ausführliche Schulungs-Unterlagen und Produktübersichten finden Sie im Download-Bereich. 

Unsere Produkte fördern täglich die Lebensqualität von Menschen mit empfindlicher Haut. Helfen Sie mit Ihrer Beratung und Ihrem Fachwissen mit, dass sich Menschen wieder wohl in ihrer empfindlichen Haut fühlen können.
 

Grundlagenwissen Haut

Die Haut ist unser größtes und am besten sichtbarstes Organ. Sie ist äußerst empfindlich und reagiert stark auf 
Berührungen. Dadurch beeinflusst sie nicht nur unser Selbstwertgefühl, sondern ist auch für unseren 
Gesundheitszustand und unser Wohlbefinden sehr wichtig. Die Haut spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr 
von Viren und Bakterien und trägt dazu bei, den Flüssigkeitshaushalt sowie die Körpertemperatur im 
Gleichgewicht zu halten.

Aufbau der Haut: 
Als dynamisches Organ verändert sich die Haut ständig. Sie besteht aus drei Schichten und Hautanhangsgebilden, wie zum Beispiel Follikeln, Talg- und Schweißdrüsen.

Die Epidermis, die äußerste Hautschicht, schützt vor Bakterien, Giften und Flüssigkeitsverlust. 
Die mittlere Schicht, die Dermis, wehrt äußere Einflüsse ab, versorgt äußere Hautschichten von innen und sorgt so für Elastizität. 
Die Subcutis, die unterste Hautschicht, speichert Energie und isoliert den Körper.

Empfindliche Haut

Empfindliche Haut kann am ganzen Körper vorkommen und macht sich auch im Gesicht bemerkbar. Wenn die Schutzbarriere der Haut beeinträchtig ist, können Reize verstärkt eindringen und so Irritationen auslösen. Die Ursachen empfindlicher Haut sollten genau bestimmt werden, um die Auswirkungen zu reduzieren und ein erneutes Auftreten zu vermeiden. 
Empfindliche Haut kann in jedem Alter auftreten, bei Babys ebenso wie bei Erwachsenen und Senioren. Sowohl innere als auch äußere Faktoren beeinflussen die Widerstandskraft der Haut und können Symptome empfindlicher Haut auslösen.

URSACHEN: 

Innere Einflüsse:
Die Haut schützt den Körper und dient als Barriere gegenüber äußeren Einflüssen. Im Säuglingsalter ist diese Funktion noch nicht ausgereift und die dünne Haut dadurch sehr empfindlich.
Bei Erwachsenen hingegen lässt die Schutzfunktion der Haut nach, da sich die Stoffwechselprozesse im Laufe der Zeit verlangsamen. Dadurch können Lipidmangel oder Reizungen durch alkalische Stoffe, wie zum Beispiel Seife, auftreten. Auch hormonelle Veränderungen während der Menstruationszyklen, der Pubertät oder der Wechseljahre sowie Stress und Schlafmangel tragen dazu bei, dass sich die Widerstandskraft der Haut verringert. Eine schlechte Ernährung und zu wenig Flüssigkeit verstärken dabei die Symptome.
Bei bereits bestehende Hautproblemen, wie Neurodermitis, Akne oder Rosacea, kann empfindliche Haut auftreten, da die Haut sehr sensibel gegenüber Reizstoffen ist. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien können zu empfindlicher Haut führen.

Äußere Einflüsse:
Zahlreiche äußere Einflüsse können eine Überempfindlichkeit der Haut auslösen: Übermäßige Kälte und plötzliche Temperaturschwankungen (Heizungsluft, Klimaanlagen) trocknen die Haut aus, schädigen die Hautbarriere und verursachen empfindliche Haut.
Auch Umweltverschmutzungen und aggressive Kosmetikprodukte können die Hautabwehr schwächen, da sie den pH-Wert aus dem Gleichgewicht bringen. Die Hautoberfläche kann dadurch beschädigt und gereizt werden. 

Feuchtigkeitsarme Haut

Ein wichtiger Bestandteil der Haut ist Wasser. Fehlt der Haut Feuchtigkeit, so wird die Haut trocken und spannt. Daher ist es wichtig, die Haut immer mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. 

URSACHEN: 

Äußere Einflüsse:
Ein Feuchtigkeitsmangel entsteht durch äußere Einflüsse, wenn die Hautbarriere angegriffen ist. Der Schutzfilm der Haut ist beschädigt wodurch Feuchtigkeit und feuchtigkeitsbindende Stoffe verdunsten können. Die Haut kann dadurch weniger Feuchtigkeit speichern und wird trocken.
Zu den Ursachen zählen vor allem Umweltfaktoren: Extreme Temperaturen (Kälte oder Hitze), trockene Luft, Luftverschmutzungen oder Wind führen zu feuchtigkeitsarmer Haut. Klimaanlagen und Heizungen verstärken dabei die Symptome. Auch ultraviolette Strahlung kann eine Austrocknung verursachen.
Chemikalien oder aggressive Kosmetik können ebenfalls trockene Haut begünstigen. Vor allem der übermäßige Gebrauch von Pflegeprodukten wirkt sich negativ auf die Hautbarriere aus.

Innere Einflüsse:
Wenn Menschen genetisch bedingt weniger Talkdrüsen besitzen oder die Talg- oder Schweißdüsen langsamer arbeiten, kann es zu einer mangelnden Rückfettung der Haut kommen.
Auch die Ernährung, insbesondere die Aufnahme von essentiellen Fettsäuren, beeinflusst die Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Unzureichend Flüssigkeit bringt den Feuchtigkeitshaushalt der Haut aus dem Gleichgewicht, wodurch die Haut austrocknet. Eine gestörte Barrierefunktion kann auch von starkem Stress ausgelöst werden.
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Trockene Haut

Trockene (lipidarme) Haut tritt vorwiegend in jungen Jahren oder im fortgeschrittenen Alter auf. Betroffene empfinden starke Spannungsgefühle und erhöhte Hautempfindlichkeit. Die Haut ist häufig schuppig und es treten Hautrisse auf. 

URSACHEN: 

Innere Einflüsse:
Eine verringerte Talg- und Schweißproduktion kann zu sehr trockener Haut führen. Diese kann genetisch bedingt sein, tritt aber vor allem auch im zunehmenden Alter auf. Die Wasserbindungskapazität der Hornschicht sinkt und Lipidmangel tritt auf. Die Haut ist trocken, wodurch es zur Bildung von trockenheitsbedingten Fältchen und Falten kommen kann. 
Auch eine Veränderung des Hormonspiegels, wie im Jugendalter, in der Schwangerschaft oder während der Wechseljahre, kann trockene Haut verursachen. Mit dem Hormonabfall während der Wechseljahre singt der Östrogenspiegel und die Lipidversorgung der Haut nimmt ab. Menschen mit Krankheiten wie Neurodermitis oder Diabetis neigen verstärkt zu trockener Haut.

Äußere Einflüsse:
Äußere Einflüsse können bewirken, dass der Fettfilm der Haut beschädigt wird. Der Schutzfilm ist somit löchrig und lässt zu, dass Feuchtigkeit ungehindert austreten kann. Dadurch fehlen wichtige Hydrolipide, wodurch die Haut Flüssigkeiten nicht mehr speichern kann. Es entsteht ein Feuchtigkeitsmangel und die Haut wird sehr trocken.
Zu den Ursachen, die von außen auf die Haut wirken, zählen vor allem extreme Temperaturen wie Hitze und Kälte oder auch trockene Luft.

Auch durch Hautpflege kann lipidarme Haut entstehen: insbesondere zuheißes Duschen und aggressive Kosmetikprodukte lösen natürliche Lipide aus dem Schutzfilm der Haut. Desweiteren können Medikamente den Wasser- und Lipidhaushalt der Haut verändern und so zu trockenen Hautstellen führen. Die falsche Ernährung oder ein Nährstoffmangel kann ebenso Lipidmangel verursachen. Vor allem ungesättigte Fettsäuren und Vitamine sind wichtig für die Haut.

Zu Neurodermitis neigende Haut

Neurodermitis (auch atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem genannt) ist eine stark juckende, chronische Hauterkrankung. Kennzeichnend für Neurodermitis ist die Entstehung von trockenen Hautstellen und Ekzemen, die schubweise auftreten. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig erforscht, man geht u.a. von einer genetischen Disposition aus. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass auch das Mikrobiom der Haut eine Rolle bei der Entstehung der Neurodermitis spielt. 

Die ersten Anzeichen zeigen sich meist um den 3. Lebensmonat und können zwischen einigen Monaten und mehreren Jahren andauern. Bei über der Hälfte der Kinder bessert sich die Neurodermitis bis zum Schulalter und verschwindet nicht selten während der Pubertät, wobei selbst nach dem Ausbleiben von Ekzemschüben und Hautrötungen die Neigung zu trockener Haut und eine generelle Hautempfindlichkeit weiter besteht.

Bei Neurodermitis wird die Haut anfälliger und durchlässiger für Allergene und Irritationsfaktoren. Die Allergene dringen leichter ein und können zu Hautreaktionen (z.B. Juckreiz, Spannungsgefühlen, Prickeln) führen. Die eindringenden Allergene wiederum verleiten zum Kratzen und verschlechtern somit den Zustand der Haut zusätzlich, wodurch die Haut wieder durchlässiger wird für Allergene und Irritationsfaktoren – ein Teufelskreis. 

Die Faktoren, die zu einem Neurodermitsschub führen, sind nicht mit den Ursachen der Neurodermits zu verwechseln. Es lässt sich jedoch nicht immer ein Zusammenhang zwischen Krankheitsschub und Auslöser herstellen. Hilfreich kann es sein, ein Tagebuch mit Eintragungen zu führen, wann und wie heftig ein Schub auftritt.
Zusätzlich spielen Faktoren wie Jahreszeit und die Psyche eine nicht zu unterschätzende Rolle. Winterzeit ist Neurodermitis-Zeit: Kratzende und warme Kleidung sowie trockene Heizungsluft wirken sich negativ auf die Haut aus. Aber auch die Psyche hat einen großen Einfluss: Nicht selten treten im Schulalter Neurodermitisschübe vermehrt während Prüfungs- und Stress-Situationen auf.

Rötungen & Rosazea

Besonders empfindliche Haut kann von unangenehmen Symptomen wie Hitzeempfinden und Rötungen der Haut betroffen sein. Wenn Hautrötungen  zum Dauerzustand werden, kann eine sog. Rosazea vorliegen. Rosazea ist eine entzündliche Hauterkrankung mit fleckförmigen, teils schuppenden Rötungen.

Je nach Intensität der Rötung können verschiedene Symptome vorliegen:
• Vorübergehende Rötung oder "Erröten"
• Diffuse aber dauerhafte Rötung - man nennt dies Erythrose - sie tritt meist im Bereich der Wangen auf
• Kleine Blutgefäße werden sichtbar - man nennt dies Rosazea - eine Verschlimmerung der Erythrose
• Rote Flecken (manchmal mit weißen Mitessern) können eine entzündliche Rosazea sein 

URSACHEN

Alle Arten von Hautrötungen sind in einer Hyper-Sensibilität der Blutgefäße der Haut begründet.
Wenn sich die Blutgefäße schnell ausdehnen, rötet sich Hautoberfläche des Gesichts. Die Gefäße ziehen sich dann wieder auf den Normalzustand zusammen. Auf lange Sicht verschlimmert sich das Phänomen jedoch und die zunehmend erweiterten Blutgefäße werden mit dem bloßen Auge sichtbar. Es besteht die Gefahr, dass die Hautrötung dauerhaft bestehen bleibt. 

Verschiedene Faktoren können diese Rötungen verschlimmern:
• Externe Faktoren, wie z.B. UV-Strahlung, Umweltverschmutzung, klimatische Bedingungen, Nahrungsmittel und Stress veranlassen die Mikro-Zirkulation der Haut, schneller zu arbeiten
• Emotionen, Kaffeekonsum oder der Verzehr von scharfen Gewürzen
• Genetische Faktoren können eine Rolle spielen, wenn vasoreaktive Haut in der Familie vorkommt
• Hautalterung: Mit zunehmendem Alter neigt die Haut generell schneller zu Rötungen

Unreine, zu Akne neigende Haut

Bei Akne handelt es sich um eine Hauterkrankung, bei der sich durch die Überfunktion der Talgdrüsen Pickel und Hautunreinheiten bilden (vermehrt im Gesicht, im Nacken, am Dekolleté, an den Oberarmen und am Rücken). Unter den 
Symptomen sind u.a. Papeln, Pusteln, Pickel, Mitesser, sowie ein glänzendes und fettiges Hautbild. Unreine Haut und Akne treten durch hormonelle Veränderungen hauptsächlich bei Jugendlichen während der Pubertät auf. Aber immer häufiger sind auch Erwachsene davon betroffen und das erste Auftreten von unreiner Haut verschiebt sich ins Kindesalter, manchmal beginnen die Symptome schon mit 10 Jahren. Jungen sind generell häufiger von starken Hautunreinheiten betroffen sind, als Mädchen.

Unreine, zu Akne neigende Haut ist ebenfalls eine Begleiterscheinung des weiblichen Zyklus, sowie in der 
Schwangerschaft. 

Auch die Ernährung kann einen Einfluss auf den Hautzustand haben. Kohlehydratreiche Nahrung und
übermäßig viel Kuhmilch können zu einer erhöhten Talgproduktion beitragen.
Bestimmte Medikamente (z.B. Steroide) können zu Hautunreinheiten führen. Kosmetikprodukte, die nicht komedogen sind, fördern ebenfalls die Bildung von Mitessern und Pickeln. Letztlich können aber auch psychischer Stress und eine ungesunde Lebensweise (Rauchen, wenig Schlaf, etc.) unreine Haut und Akne begünstigen oder verstärken.

Sonnenschutz

Die Sonne ist zum Leben unerlässlich. Wir genießen durch sie viele Vorteile. Dennoch sollte man sich der Sonne nur dosiert aussetzen, denn ihre UV-Strahlen schädigen die Gesundheit unserer Haut. Um Risiken zu vermeiden und die Sonne in gesundem Maße genießen zu können, ist ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor unverzichtbar.

Gefährlich für die Haut und unsere Gesundheit kann übermäßige Sonneneinstrahlung werden. Sie kann zu folgenden Symptomen führen oder bestehende Hautsymptome verstärken: 

- Sonnenbrand, auch als Sonnenerythem bezeichnet mit Rötungen, Spannungsgefühlen, Juckreiz und sogar Blasenbildung. 
- Photodermatitis wie Lichtdermatose, häufig als Sonnenallergie bezeichnet (10% der erwachsenen Bevölkerung ist betroffen), sowie seltenere Formen von Photodermatitis wie Lupus und Lichturtikaria.
- Pigmentstörungen wie Flecken, Melasma (Schwangerschaftsmaske) oder Vitiligo
- Photo-Immunosuppression (Herpes labialis)
- Photosensibilität


URSACHEN: 

Die schädlichen Auswirken der Sonne auf die Haut werden hauptsächlich durch UV-Strahlen ausgeübt: UVB-Strahlen (B wie in "Brand" oder "Bronzierte Haut") bräunen zwar besonders die Haut, sind aber auch der Hauptauslöser von Sonnenbrand. UVA-Strahlen (A wie in "Allergien" oder "Alterung") sind tückischer, denn sie verursachen keine schmerzhaften Symptome auf der Haut und dringen tief in sie ein. Sie führen zu vorzeitiger Hautalterung und Sonnenunverträglichkeiten, die gemeinhin als Sonnenallergie und Pigmentstörungen bezeichnet werden (Melasma, Hautflecken). UVB- und UVA-Strahlen können auch zu Veränderungen der Zellkerne führen und deren DNA schädigen. Wiederholt sich diese unsichtbare Hautschädigung, kann dies langfristig zum Entstehen von Hautkrebs führen.
 

Wirkstoff-Lexikon

A
 
A.P.F. (Activating Proteases Factor)
Hilft dem Harnstoff, besser in die Haut einzudringen.
 
Airlicium
Wirkt mattierend, bindet Feuchtigkeit und Lipide.
 
Allantoin
Wirkt hautberuhigend.
 
Ambophenol®
Mildert Rötungen und sichtbar rote Äderchen und stärkt die Gefäßwände.
 
Aminosäuren
Spenden Feuchtigkeit.
 
Aqua Posae Filiformis
Stellt das Gleichgewicht Mikrobioms wieder her und stärkt die Abwehrfunktion der Haut.
 
Arginin
Wirkt feuchtigkeitsbindend.
 
Aufpolsternde Hyaluronsäure
Spendet intensiv Feuchtigkeit und aktiviert den natürlichen Feuchtigkeitsspeicher.
 
B
 
Baicalin
Wirkt anti-oxidativ gegen freie Radikale und DNA-Schäden.
 
BioLipid-Komplex
Aprikosenkernöl, Korianderöl, schwarzes Johannesbeerkernöl und Echiumöl unterstützen die Regeneration der Hautschutzbarriere.
 
C
 
Carnosin
Wirkt anti-oxidativ.
 
Ceramide 5
Stärkt die Barrierefunktion und unterstützt den Zellzusammenhalt.
 
Chelatbildner
Schützt die Haut vor dem Austrocknen durch Bindung der Härtebildner im Wasser.
 
Cold Cream
Reparierende Lipide (z. B. Bienenwachs) pflegen die Haut intensiv.
 
F
 
Filtersystem Mexoryl® XL
Für den täglichen UVA- und UVB-Schutz.
 
G
 
Gereinigte Mikropigmente
Verschmelzen ideal mit dem Teint und führen zu optisch mehr Ebenmäßigkeit.
 
Gereinigte Mineralpigmente
Kaschieren Rötungen und sorgen für einen optisch ebenmäßigeren Teint.
 
Glycacil
Mildert Irritationen.
 
Glycacil + Capryloyl Glycine
Bekämpfen das Wiederauftreten von Schuppen.
 
Glycerin
Verbessert langanhaltend den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.
 
H
 
Hyaluronsäure
Intensive Aufpolsterung und Aktivierung der natürlichen Feuchtigkeitsspeicher.
 
Hydrolipide
Versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit.
 
K
 
Kakaobutter
Pflegt die Haut zart und geschmeidig.
 
Karitébutter
Pflegt die Haut intensiv und macht sie weicher und geschmeidiger.
 
Koffein
Wirkt stimulierend auf geschwollene Augenlider und Tränensäcke. Für einen frischen, strahlenden Blick.
 
Kupfer-Zink-Mangan-Komplex
Wirkt antibakteriell.
 
L
LHA®
Wirkt mikro-exfolierend und löst abgestorbene Hautzellen ab.
 
 
Linactyl + Pro-Xylane™
Der regenerierende Wirkstoffkomplex stärkt das Hautgewebe.
 
M
 
Madecassoside
Madecassoside ist ein Extrakt aus
der Centella asiatica („Tigergras“).
Es unterstützt eine optimale
Regeneration der Hautbarriere und hat
eine bakterienabweisende Wirkung.
 
Mannose
Stimuliert die Hautregeneration und sorgt für einen optimisch ebenmäßigeren Teint.
 
Mizellen Technologie
Reinigt besonders sanft ohne hautstrapazierendes Reiben.
 
N
 
Neurosensine®
Besänftigt Reizmechanismen und reduziert die Empfindlichkeit der Haut.
 
Niacinamid
Mildert Irritationen und unterstützt die natürliche Widerstandskraft der Haut.
 
P
 
Panthenol
Beruhigt die Haut und wirkt mildernd bei Juckreiz, Hitzegefühlen, Rötungen und Spannungsgefühlen.
 
Perlit
Wirkt talgabsorbierend.
 
PhE-Resorcinol
Reguliert die übermäßige Melaninproduktion kontinuierlich.
 
Pirocton Olamin
Reguliert schuppende Kopfhaut und wirkt gezielt gegen den Schuppen auslösenden Hefepilz.
 
PM-Lipide
Regen den Feuchthaltefaktor an, verbessern den Zellzusammenhalt und stärken die Hautschutzbarriere.
 
Procerad™
Beruhigt und beugt als Melanin-Regulator wirkendes Ceramid, der Entstehung von Pigment- oder Pickelmalen vor. Fördert die langanhaltende Rekonstruktion der Hautbarriere.
 
R
 
Retardeffekt
Die Wirkstoffmenge wird nach und nach an die Haut abgegeben, sodass die Reizschwelle empfindlicher Haut respektiert und das Risiko von Hautreizungen minimiert wird.
 
Retinol + Retinol L.P.
Der Wirkstoffkomplex regt die Bildung neuer Zellen in der Epidermis an und stimuliert die Kollagen- und Elastinproduktion.
 
S
 
Serin
Wirkt feuchtigkeitsbindend.
 
Squalan
Pflegt die Haut und unterstützt die Regeneration der Hautbarriere.
 
T
 
Thermalwasser aus La Roche-Posay
Wirkt hautberuhigend.
 
U
 
Urea
Wirkt hydratisierend und reguliert die Abschuppung der Haut.
 
UV-Filtersystem Mexoplex®
Kombination aus den Filtern Mexoryl® SX und Tinosorb S. Sorgt für einen höheren UVA-Schutz bei dem jeweiligen UVB-Schutz.
 
V
 
Vitamin C
Stimuliert die Produktion der stützenden Kollagenfasern. Außerdem wirkt es antioxidativ gegen freie Radikale und aktiviert die Zellerneuerung an der Hautoberfläche.
 
Vitamin E
Wirkt es antioxidativ gegen freie Radikale.
 
Z
 
Zink PCA
Wirkt antibakteriell und talgregulierend.
 
Zinkglukonat
Wirkt antibakteriell und verhindert die Vermehrung von Bakterien.

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